Zeit: Deutschland braucht sein eigenes Oxford

11. Februar 2011

Am 2. März wird die Gemeinsame Kommission von Deutscher Forschungsgemeinschaft und Wissenschaftsrat beschließen, welche Universitäten – zusätzlich zu den neun in der ersten Runde erfolgreichen – im Rahmen der Exzellenzinitiative Anträge auf eine Förderung stellen können. Im Sommer 2012 wird dann entschieden sein, welche maximal zwölf Universitäten in Deutschland sich des Rufes als Spitzenuniversität erfreuen können. Die Finanzierung läuft von November 2012 bis zum 31. Oktober 2017. Die Kosten werden zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent vom Trägerland der jeweils erfolgreichen Universität übernommen. Nach der Verfassung ist eine dauerhafte Mitfinanzierung von Universitäten durch den Bund ausgeschlossen. Daher stellt sich schon jetzt die Frage, was geschieht, wenn diese Förderung 2017 ausläuft.

http://www.zeit.de/2011/07/C-Bundesfoerderung


Prof. Dr. Sabine Kunst ist „Hochschulmanagerin des Jahres 2010“

18. November 2010

Prof. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Universität Potsdam, ist „Hochschulmanagerin des Jahres 2010“. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum dritten Mal von der Financial Times Deutschland in Zusammenarbeit mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung vergeben. Ziel ist es, Leiter deutscher Hochschulen zu würdigen, die weitreichende Reformen vorangetrieben und sich im Wettbewerb um Studenten und Professoren, Drittmittel und Kooperationen professionell positioniert haben. Die Preisverleihung findet heute im Rahmen der FTD-Konferenz „Hochschulmanagement“ in Berlin statt.

http://www.che-concept.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1198&getCB=398&getLang=de


GERMANY: University opens with five students

17. November 2010

A private university of applied sciences that has begun teaching activities with just five students is said to be running the most expensive higher education courses in Germany.

The Fachhochschule des Mittelstandes – FHM-TEC Rheinland, in Pulheim, North Rhine-Westphalia – offers courses in areas including business management in civil engineering, energy management and environmental management.

It caters for the demand for skilled staff in the small businesses sector and its central facility has been set up in a former rolling mill, although it also has branches elsewhere.

FHM-TEC Rheinland is run by the Rhein-Erft Academy, in nearby Hürth, and the Bielefeld Fachhochschule des Mittelstandes in Bielefeld, also in North Rhine-Westphalia. The Rhein-Erft administrative district, in which the institution is situated, is providing it with just under EUR2 million (US$2.8 million) in start-up funding.

Social Democrat councillor Klaus Lennartz and Guido van den Berg, Social Democrat district chairman, have calculated that if student numbers do not increase, the public will be funding each student with around EUR100,000 a year.

„So the district is probably paying for the most expensive university courses in Germany,“ they said.

The university says that its two courses in business management in civil engineering and in technology management are meeting with considerable interest, and that several companies in the region are already offering internships for students.

„With the FHM-TEC Rheinland we are developing skilled labour and strengthening the local small businesses sector,“ said Christian Democrat Werner Stump, head of the district authority, at the institution’s opening ceremony on 7 October. „And we may also be able to keep these young people in our district.“

Karl August Morisse, Pulheim’s mayor, said that providing funding for the institution was unacceptable for the district’s cash-strapped municipalities.

http://www.universityworldnews.com/article.php?story=20101113055927966


Bund will 60.000 Studienplätze zusätzlich schaffen

16. November 2010

Wegen der vorgesehenen Abschaffung der Wehrpflicht werden kommendes Jahr mehr Studienplätze benötigt. Die Kultusminister schätzen die Kosten auf 1,5 Milliarden Euro.

http://www.zeit.de/studium/hochschule/2010-11/wehrpflicht-studienplaetze


FTD & CHE: Hochschulmanager des Jahres 2010

30. Oktober 2010

Sechs Präsidenten und Rektoren stehen im Finale für die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“ von FTD und Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Jeder hat seinen eigenen Führungsstil und setzt eigene Akzente, aber erfolgreich sind sie alle.

http://www.ftd.de/unternehmen/:hochschulmanager-des-jahres-2010-starke-forschung-gute-lehre/50188417.html


Cisco Expo: Interaktiver Hörsaal – wie sieht die Lehre der Zukunft aus?

26. Oktober 2010

Wie lehrt eine Hochschule in zehn Jahren? Wie lernen Studenten von morgen? Und was versteht man unter einer modernen Lehre?
Bildung verändert sich: Fernstudiengänge sind gefragter denn je, einfacher, aber sicherer Austausch von Informationen ist notwendig und wichtige Daten sollten immer und überall verfügbar sein. Was bedeutet das für Bildungseinrichtungen, Studenten und Unternehmen?

Wir alle müssen umdenken und neue Wege gehen. Und auf genau diesen Wegen unterstützt Informationstechnologie. Mit welchen Technologien Cisco die Herausforderungen im Bildungssektor meistert, können Sie live erleben, wenn es heißt: Vorhang auf für den Interaktiven Hörsaal!

Hier erfahren Sie, wie Videokonferenzsysteme an Hochschulen zum Einsatz kommen, wie Studenten aus verschiedenen Ländern via WebEx zusammen ein Projekt durchführen und warum an der TU Chemnitz Technologie großgeschrieben wird.

Wir zeigen Ihnen die Lehre der Zukunft

Zu jeder vollen Stunde am Donnerstag, den 02.12.2010, von 10.00 bis 14.00 Uhr sind Sie auf der Cisco Expo in der O2-World in Berlin herzlich dazu eingeladen, in einer 15-minütigen Führung den Interaktiven Hörsaal kennen zu lernen.

Quelle

Wie lehrt eine Hochschule in zehn Jahren? Wie lernen Studenten von morgen? Und was versteht man unter einer modernen Lehre?

Bildung verändert sich: Fernstudiengänge sind gefragter denn je, einfacher, aber sicherer Austausch von Informationen ist notwendig und wichtige Daten sollten immer und überall verfügbar sein. Was bedeutet das für Bildungseinrichtungen, Studenten und Unternehmen?

Wir alle müssen umdenken und neue Wege gehen. Und auf genau diesen Wegen unterstützt Informationstechnologie. Mit welchen Technologien Cisco die Herausforderungen im Bildungssektor meistert, können Sie live erleben, wenn es heißt: Vorhang auf für den Interaktiven Hörsaal!

Hier erfahren Sie, wie Videokonferenzsysteme an Hochschulen zum Einsatz kommen, wie Studenten aus verschiedenen Ländern via WebEx zusammen ein Projekt durchführen und warum an der TU Chemnitz Technologie großgeschrieben wird.

Wir zeigen Ihnen die Lehre der Zukunft

Zu jeder vollen Stunde am Donnerstag, den 02.12.2010, von 10.00 bis 14.00 Uhr sind Sie auf der Cisco Expo in der O2-World in Berlin herzlich dazu eingeladen, in einer 15-minütigen Führung den Interaktiven Hörsaal kennen zu lernen.


Teure Flachbildschirme sind schwer angesagt bei Hochschulen – und bei Dieben

20. Oktober 2010

Deutsche Unis haben ein neues Statussymbol entdeckt: den Flachbildschirm. An Säulen und Wänden glänzend, kündet er von Wohlstand und technischem Fortschritt. So befindet sich in Leipzig vor jedem der 21 Hörsäle ein 15-Zoll-Bildschirm, der die Raumbelegung und Informationen zu Studium und Campus anzeigt.

http://www.zeit.de/campus/2010/06/Universitaet-Flachbildschirme


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