CHE: Bologna-Reform wirkt als „Beschleuniger“

Ansatzpunkte für eine verbesserte Hochschullehre werden sichtbar, müssen aber kreativer genutzt werden

Der Bologna-Prozess ist in Deutschland zu lange primär als formale Strukturreform und nicht als Chance für eine inhaltliche und didaktische Neugestaltung des Studiums verstanden worden. Dadurch ist bei vielen Hochschulmitgliedern der Eindruck einer politisch aufoktroyierten, bürokratischen Reform entstanden. Doch aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Einführung der Bachelor-Master-Abschlüsse doch eine Menge Impulse für echte Verbesserungen in Studium und Lehre enthält, die offensiver und kreativer genutzt werden könnten als bisher.

http://www.che-concept.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1218&getCB=398&getLang=de

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